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Souffleur auf dem Tablet — das Skript über ein lokales Netzwerk an die Geräte der Schauspieler senden

Souffleur auf dem Tablet — das Skript über ein lokales Netzwerk an die Geräte der Schauspieler senden

Ein Monitor in der Gasse reicht heute nicht mehr. Schauspieler wollen das Skript auf ihrem Tablet, die Souffleuse auf ihrem, der Inspizient braucht Überblick und GO/READY-Signale. Die gute Nachricht: Dafür brauchen Sie weder teure Technik noch Internet — ein lokales Netzwerk genügt. In diesem Artikel zeigen wir, wie es funktioniert und worauf zu achten ist.

Warum ein lokales Netzwerk statt der Cloud

Im Theater gibt es drei Gründe, alles im lokalen Netzwerk zu halten. Zuverlässigkeit — Sie hängen nicht vom Internet des Hauses ab, das während einer Vorstellung nicht ausfallen darf. Latenz — Daten fliegen über ein lokales Netz sofort, sodass Scrollen und Signale in Echtzeit erfolgen. Datenschutz — ein unveröffentlichtes Skript oder eine Probenaufnahme verlässt das Haus nie.

Was Sie brauchen

Es genügen ein Computer mit dem Skript und Geräte, die sich mit demselben Netzwerk verbinden. Es funktioniert mit gewöhnlichen Tablets und Telefonen — die Schauspieler müssen nichts installieren, sie öffnen nur eine Adresse im Browser. Ideal ist ein eigener Router oder Hotspot, den Sie kontrollieren, statt des Gäste-WLANs des Gebäudes.

Wie es in Theatre Prompter funktioniert

Theatre Prompter fungiert als Zentrale: Hauptanzeige und Skript liegen auf dem Computer, und verbundene Geräte erhalten ihre eigene Ansicht. Der Schauspieler sieht seinen Text, die Souffleuse das ganze Skript, der Inspizient die Signale. Alles über das lokale Netzwerk, sodass es auch ohne Internetverbindung läuft. Entfernte Geräte ersetzen teure, über die Bühne verteilte Monitore.

Praktische Tipps

  • Nutzen Sie ein eigenes Netzwerk. Ein eigener Router oder Hotspot ist berechenbarer als geteiltes Gebäude-WLAN.
  • Testen Sie die Reichweite. Prüfen Sie, ob das Signal Bühne und Gasse abdeckt — Wände und Metall können WLAN deutlich dämpfen.
  • Laden Sie die Geräte. Tablets, die eine ganze Vorstellung laufen, brauchen Strom; halten Sie auch Kabel bereit.
  • Probieren Sie es bei einer Probe. Die tatsächliche Anordnung von Schauspielern und Geräten zeigt Schwachstellen vor der Premiere.

Für wen es ist

Ein Mehrgeräte-Setup zahlt sich für Ensembles aus, bei denen mehrere Personen den Text vor sich brauchen: Schauspieler mit eigenem Prompt, eine Souffleuse in der Gasse, ein entfernter Souffleur, der Inspizient mit Signalen. Statt eines zentralen Monitors bekommt jeder genau das, was er braucht — und Sie behalten die Kontrolle von einem Ort aus.

Fazit

Das Skript über ein lokales Netzwerk an die Geräte der Schauspieler zu senden, ist heute eine Frage weniger Minuten Einrichtung, nicht eines Technikbudgets. Ihr eigenes Netzwerk, browserfähige Geräte und ein Computer als Zentrale — und die ganze Vorstellung läuft zuverlässig, schnell und datenschutzfreundlich, egal wie wackelig das Internet im Haus ist.